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Emanzipation oder Wer ist der bessere Mensch? |
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Die zum Teil sehr skurrilen Auswüchse der Frauenemanzipation bringen inzwischen viele Männer in Rage. So haben wir nicht nur den Feminismus, sondern nun endlich auch den Maskulismus. Das Internet verschafft ihm das in den Printmedien kaum gewährte Recht auf freie Meinungsäußerung. Schade, dass es (noch) kein Pendant zur "Emma" gibt. Vorschlag: "Kurt". |
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Brief an die Bischöfe aus dem Vatikan von Kardinal Joseph Ratzinger Kritik am modernen Feminismus Mit einem "Schreiben über die Zusammenarbeit von Mann und Frau in der Kirche und in der Welt" hat der Vatikan heftige Reaktionen ausgelöst. In dem vom deutschen Kardinal Joseph Ratzinger verfassten und von Papst Johannes Paul II. ausdrücklich gebilligten Schreiben wird unter anderem der moderne Feminismus kritisiert. |
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Klare Ansage! "Nirgends habt ihr die Möglichkeit darüber zu streiten, wer die besseren Menschen sind. Mann oder Frau? Für uns ist diese Angelegenheit keine Diskussion wert, da Frauen im allgemeinen bessere Menschen sind. Es gibt natürlich Ausnahmen." |
Quelle: http://www.feministischepartei.de/forum/messages/2596.html |
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Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:
»Ein gescheiter Mann hat Millionen geschworener Feinde – alle
halbgebildeten Emanzen.« |
Quelle: http://f25.parsimony.net/forum63067 |
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| KANADISCHE FRAUENGRUPPE: WER PORNOS ANSCHAUT, EIGNET SICH NICHT ZUM VORGESETZTEN
Eine neue Runde im Kampf gegen erotische Bilder und Texte ist eingeläutet. Ein hochrangiger Marineoffizier, der auf einer allein (!) unternommenen Reise in seiner Freizeit (!) auf einem privaten Laptop (!) Websites wie die von "Penthouse" (!) betrachtet hatte, wurde vor kurzem seines Amtes enthoben und muss mit seiner unehrenhaften Entlassung aus dem Militärdienst rechnen (Seeleute, die sich schmutzige Bilder anschauen ... Was ist aus dieser Welt geworden?) Kritiker sprechen hier von einem Amoklauf der politischen Korrektheit. Man muss dazu wissen, dass in Kanada dieselben absurden Anti-Pornographie-Gesetze gelten, wie sie Alice Schwarzer 1998 auch hierzulande einem überparteilichen Frauenbündnis gegen Pornographie antrug und wie sie danach etwa von Frauenministerin Bergmann und Justizministerin Däubler-Gmelin ernsthaft gefordert wurden. (Ich habe darüber in einem Artikel für "eigentümlich frei" berichtet: http://www.eifrei.de/Inhalt_14/14-NoPorNO/14-noporno.html). Die kanadische Frauengruppe Women Against Violence Against Women ist mit den gegen den Marineoffizier eingeleiteten Schritten jedenfalls hochzufrieden: "Es ist gefährlich für Frauen, von jemandem betreut zu werden, der sich solche Websites anschaut." Was meine Karriereplanung in Kanada ganz schön über den Haufen wirft. |
Quelle: http://www.dabbel.de/invisible-men/inv004ol.html |
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| Eine Polemik? Autor: Robert Füchsel Neulich ging ich breitbeinig und schnurgerade, ohne auch nur einer einzigen Frau auszuweichen (wie es sich eben für einen Mann gehört), durch die Fußgängerzone unserer Stadt. Da sah ich, wie ein Bettler einige Frauen anbettelte. Eine der Frauen setzte gerade zu einer Antwort an. Ich besah mir den Mann von oben bis unten. Er hatte sich durch schäbige Kleidung und ungepflegtes Äußeres maskiert, um bei den Frauen Mitleid zu erregen. Ich fiel der Frau ins Wort und schrie den Mann an: „Schämen Sie sich gar nicht, den Frauen ihr durch unterbezahlte Erwerbstätigkeit, unbezahlte Hausarbeit oder durch Ehebruch, Scheidung und durchgesetzten Unterhalt mühsam erarbeitetes Geld aus der Tasche zu ziehen? Sie sind doch ein Mann – also haben Sie doch alles. Schließlich sind 97% aller Stellen im Spitzenmanagement durch Männer besetzt. In den Schulleitungen sitzen fast ausschließlich Männer. Die Politik wird von Männern gemacht. Also wieso betteln Sie hier arme, wehrlose Frauen an?“ Er antwortete: „Na dann geben Sie mir doch ne Mark!“ Ich wurde wütend und schrie: „Einem potentiellen Vergewaltiger und Frauenausbeuter gebe ich doch mein durch Frauenausnutzung und männliche Vorteilsnahme auf dem Arbeitsmarkt mühelos ersessenes Geld nicht! – Ja, wenn Sie Frau Süßmuth, Frau Simonis oder Frau Thatcher wären, könnte das anders sein. Das sind schließlich Frauen – also wie alle Frauen Benachteiligte, Ausgebeutete – eben Opfer. Als Mann habe ich natürlich keine Gefühle wie Mitleid. Aber ich bin ja ein kritischer Mann. Deshalb laufe ich ständig mit einem schlechten Gewissen rum. Das hilft mir jedenfalls, mich ein bisschen besser zu fühlen. Als Mann oder besser Schlechtmensch würde ich es ja sonst nicht gut aushalten, wenn ich mich für fortschrittlich und modern halte.“ - „Würden Sie mir denn was geben, wenn ich mich durch Geschlechtumwandlung zur Frau machen ließe?“ – „Nein, nein, so leicht können Sie sich nicht aus Ihrer Verantwortung stehlen!“ – „Aber was habe ich denn gemacht? Ich habe doch gar keine Schuld.“ – „Also allein durch Ihr Mannsein sind Sie schon eine Bedrohung für jede – ich betone – jede Frau.“ – „Also was kann ich machen?“ – „Da gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: Alle Männer sollten kollektiv Selbstmord begehen, damit die Gutmenschen die Welt retten können. Schließlich brauchen die Gutmenschen die Schlechtmenschen nicht mehr zur Arterhaltung, seit es die Möglichkeit des Klonens gibt.“ – „Na gut, ich werde es mir noch mal überlegen.“ |
Quelle: www.gabnet.de |
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| WAS FEMINISTINNEN NICHT KOMISCH FINDEN: "UNTERWÄSCHE OPTIONAL"
Im US-Bundesstaat South Carolina treten College-Studenten im Rahmen einer Volkszählung als "Seiten" auf. Einige Feministinnen waren pikiert über die kurzen Röcke und knappen Blusen, die einige der weiblichen Studenten dabei trugen, und beschwerten sich bei der zuständigen Stelle. Diese erließ ein Memo, dem zufolge beispielsweise kein Rock höher als vier Inches über dem Knie enden durfte. Daraufhin wiederum verteilte ein anonymer Scherzbold ein Satire-Memo mit Sprüchen wie "Unterwäsche ist optional" oder "Bitte möglichst materialsparende Blusen benutzen". Worauf die Feministinnen ebenso wie die staatlichen Stellen in Rage gerieten und dem anonymen Memo-Schreiber bis hin zu einer Anklage wegen sexueller Belästigung alles mögliche androhten. Vollständig zum Affen machte sich der Gouverneur South Carolinas schließlich, als er seinen eigenen Redenschreiber feuern musste, weil dieser männliche Gesetzgeber als "Neandertaler" bezeichnet hatte. |
Quelle: http://www.dabbel.de/invisible-men/inv004ol.html |
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| WAS FEMINISTINNEN ERST RECHT NICHT KOMISCH FINDEN: SCHMUTZIGE WITZE MACHEN CAMPUS ZUR KRIEGSZONE
Alles war ruhig und friedlich zwischen den Geschlechtern auf dem Campus der Universität Dartmouth. Dann wühlten einige Studentinnen in einem Mülleimer einer Campus-Bruderschaft herum und förderten ein selbsterstelltes kleines Journal zutage, das hauptsächlich aus spätpubertären Witzen und sexuellen Anspielungen bestand. Daraus entwickelte sich eine hitzige Auseinandersetzung, die hauptsächlich von einer Schar wütender Radikalfeministinnen geführt wurde - und als deren erster Höhepunkt eine dieser Feministinnen, gefolgt von Hunderten ihrer Anhängerinnen, die Tür des Hauses jener Bruderschaft eintrat und dabei hasserfüllte Obszönitäten brüllte. Die Feministin Kathleen Reeder kommt in einem Artikel zu dem Schluss: "Es sind Aktionen wie diese, die dafür sorgen, dass der Feminismus einen schlechten Ruf hat. Diese Frauen behaupten, eine friedlichere Umgebung zu wollen, füllen jedoch die Seiten der Campuszeitung mit Hass, bekritzeln die Bürgersteige mit Vorurteilen gegen Männer, und verleihen ihrer Wut in einer schmutzigen Sprache Ausdruck. Sie behaupten, dass die Angehörigen von Campus-Bruderschaften kein Recht darauf haben, ihre Meinungen privat zu äußern, aber sie trompeten ihre eigenen Meinungen und hasserfüllten Worte sehr laut herum. Sie beklagen sich über Klischees und sorgen doch am meisten für deren Erhalt. Als junge Leute sollten wir für die Gleichheit der Geschlechter streiten, statt Männer niederzumachen und Mythen über einen Opferstatus und Frauenfeindlichkeit am Leben zu erhalten." |
Quelle: http://www.dabbel.de/invisible-men/inv004ol.html |
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| KARRIEREN MACHEN FRAUEN UNGLÜCKLICH - UND HAUSMÄNNER STERBEN FRÜHER
Zwei große Legenden unseres Zeitalters sterben gleichzeitig. Professor James Tooley fand auf der Grundlage von 100.000 Befragten heraus, dass viele beruflich erfolgreiche Frauen mit ihrem Leben in Wahrheit unglücklich sind und die feministische Ideologie eine ganze Generation von Frauen in einen Bereich gequatscht habe, in dem sie sich eigentlich nicht aufhalten möchten. Fast gleichzeitig ergibt eine aktuelle Studie, dass Männer, deren soziale Rolle von den traditionellen Normen abweicht, häufiger an Herzkrankheiten leiden und nicht so lange leben. Auch kam sie zu dem Schluss, dass Frauen mit anspruchsvollen Berufen in führenden Positionen dreimal häufiger Herzerkrankungen als Kolleginnen mit wenig Autorität entwickelten. |
Quelle: http://www.dabbel.de/invisible-men/inv036ol.html |
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| PSYCHOLOGE: "DER MANN VON HEUTE IST DRESSIERTER DENN JE"
Der Schweizer Psychologe Koni Rohner erläutert, inwiefern der Mann und nicht die Frau gesellschaftlich benachteiligt wird. (Witzig ist, dass so was heutzutage eigens als "subjektiv und provokativ" eingeleitet werden muss, während die Position der Frauenbewegung anscheinend automatisch als objektiv und sachlich gilt.) Rohners Ausführungen gelangen zu dem Fazit: "Der ganze mediale Diskurs ist im Grunde männerfeindlich. (...) Oft tönt es so, als ob Frauen die besseren Menschen wären. (...) Und nun, Männer: Wieso macht ihr bei all dem mit? Wieso streikt ihr nicht? Wieso klagen nicht mehr von euch? Ich wage die Vermutung, dass das Elend der Männer so gross ist, dass es verdrängt werden muss. Zwar fragen sich viele mit 45 oder 50 Jahren, ob dies nun alles sei, und viele spüren ein Unbehagen oder haben das Gefühl, das Leben sei ihnen etwas schuldig geblieben. Doch brauchen sie dem nicht tiefer auf den Grund zu gehen, denn eine allumfassende Diagnose ist rasch und oft zur Hand: Es handle sich um die Midlifecrisis, die irgendwie mit hormonellen Veränderungen zu tun habe. Dass die Krise keine Krankheit, sondern ein Moment der Klarheit sein könnte, erkennen die wenigsten. (...) Im Moment sind wir noch nicht reif für eine Männeremanzipation. Doch die Zeit wird kommen, in der die Männer erkennen, dass sie nicht länger den tapferen Helden spielen müssen, sondern sich selber und einander zuwenden dürfen. Um in aller Ruhe anzuschauen, was sie für Bedürfnisse haben, was ihnen im Leben fehlt und was ihnen zu viel ist - so, wie es die Frauen im feministischen Prozess vorgelebt haben. Denn beide Geschlechter brauchen Selbsterkenntnis, mehr gegenseitiges Verständnis, mehr Muße und mehr Liebe. Davon würden nicht zuletzt die Kinder profitieren." |
Quelle: http://www.dabbel.de/invisible-men/inv037ol.html |
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| MÄNNERPARKPLATZ
Nachdem es in vielen Parkhäusern besondere Frauenparkplätze gibt, werden nun richtigerweise auch erste Forderungen nach gesonderten Männerparkplätzen gestellt. Diese Forderungen kommen wohl nicht nur aus der Schwulenbewegung. Auch wenn der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck, sicher mit Rücksicht auf den starken männerfeindlichen Flügel in seiner Partei diese Forderungen bisher noch nicht öffentlich gestellt hat, es muss endlich etwas getan werden. Männer haben ohnehin darunter zu leiden, fast ihre gesamte Kindheit nur unter Frauen aufgewachsen zu sein, eine Folge matriarchal orientierter Herrinnenschaftsstrukturen in Deutschland. Die Folge davon, viele erwachsene Männer haben Angst vor Frauen, auch wenn nicht wenige dies durch ein besonders starkes Machogehabe zu verbergen suchen. Angst- und frauenfreie Räume, insbesondere in dunklen Parkhäusern sind daher notwendig. Dies soll keine Kritik an Frauen sein, so käme wohl auch niemand auf die Idee es für diskriminierend zu halten, das Frauen im allgemeinen keinen Zugang zu Herrentoiletten haben. Stellen Sie sich mal vor, sie urinieren da gerade so gemütlich und eine ihnen unbekannte Frau guckt ihnen dabei zu. |
Quelle: http://maennerrat.de/maennerparkplatz.htm |
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| Ewig aus der Wahrheit Schranken Schweift des Mannes wilde Kraft, Unstet treiben die Gedanken Auf dem Meer der Leidenschaft. Gierig greift er in die Ferne, Nimmer wird sein Herz gestillt, Rastlos durch entlegne Sterne Jagt er seines Traumes Bild. Aber mit zauberisch fesselndem Blicke Feindlich ist des Mannes Streben, Aber, zufrieden mit stillerem Ruhme, Friedrich Schiller. Aus: Die Würde der Frauen |
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| Ehret einander!
Männer und Frauen sind unterschiedlich. Darin besteht keine Frage. Aber anstatt sich auf die negativen Eigenschaften von Männern und Frauen zu verschärfen, warum nicht die positiven loben? |
Quelle: http://www.spasspost.com/s277.html
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Männer ehren Frauen
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Frauen ehren Männer
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